Merchandise Produktion & Vertrieb

Merchandise Produktion

Wir veredeln Merchandise jeglicher Art. Dabei legen wir großen Wert auf Qualität, persönlichen Service und individuelle Beratung. 

Full Service Merchandise Vertrieb

Wir stehen Euch bei allen Fragen rund um Merchandise zur Seite.

Von der Auswahl der Textilien und der richtigen Größenstaffelung, über das Motivdesign, die Produktion und Lagerung bis hin zur Shop Betreuung.

Nachhaltigkeit ist uns wichtig! Deshalb haben wir unser Textilportfolio und unsere Produktion darauf angepasst.

Wir produzieren nur, was gebraucht wird. Just in time.

Als eine der wenigen Firmen in Deutschland produzieren wir auch „on demand“.
Denn wer nur das produziert was gebraucht wird, muss nichts wegschmeißen und verbraucht keine unnötigen Ressourcen.
Das Textil entsteht erst, wenn es in eurem Shop bestellt ist. Just in time und nachhaltig.

Dein Shop wird individuell auf Dich angepasst und rundum betreut.

  • Technische Betreuung Deines Shops (24h Service)
  • Versand-Abwicklung der Ware
  • Kundenbetreuung (Retourenabwicklung, Rückfragen,…)

Alle Einnahmen werden für Euch transparent dargestellt und abgerechnet.

  • Geldeingangskontrolle
  • Transparente Auflistung aller Einnahmen
  • Professionelle Abrechnung in schriftlicher Form

Nachhaltig herstellen, fair handeln,
Qualität liefern!

Blog

Eine schwarz-weiße Bild-Collage, die links ein gesticktes Logo und rechts einen Siebdruckprodukt zeigt.

Siebdruck vs. Stick – welches Verfahren passt zu Deinem Merch?

Du planst neue Shirts für Deine Tour. Vielleicht Caps für den Festivalsommer. Oder Hoodies, die Deine Fans wirklich feiern und nicht nur einmal tragen. Und dann kommt die Frage, der Druckart: Siebdruck vs Stick? Oder doch DTF?
Eine Reihe heller Hoodies auf Kleiderbügeln in Schwarz-Weiß-Optik, überlagert von einer lila Illustration eines Geldsacks mit Euro-Zeichen.

Gewinn mit Merch – wie man mit Merchandising durchstartet

Kann man heute noch ernsthaft Gewinn mit Merch erzielen – oder ist der Markt längst gesättigt? Auf Social Media scheint es einfach: ein Logo auf ein T-Shirt, ein Online-Shop, ein paar Posts – und schon fließt Umsatz. In der Realität zeigt sich jedoch schnell, dass zwischen einer Idee und echtem Gewinn mit Merchandising ein deutlicher Unterschied liegt. Merch ist kein Nebenprodukt. Richtig aufgebaut, ist es ein strategisches Markeninstrument. Es macht die Marke im Alltag sichtbar, schafft emotionale Bindung und eröffnet zusätzliche Erlösquellen. Falsch umgesetzt, bindet es Kapital, erzeugt Lagerbestände und enttäuscht Kunden. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob man mit Merch Geld verdienen kann. Sondern ob die Marke strategisch dafür aufgestellt ist.
Hände halten eine schwarze Cap, darüber eine grafische Checkliste als Symbol für die Planung von Merchandise.

Vorteile von Merchandise Marketing

Warum tragen Fans Shirts, die sie selbst bezahlt haben. Warum hängen Beutel, Caps oder Hoodies monatelang im Alltag herum. Und warum erinnern sich Menschen oft eher an ein Band-Logo auf einem Hoodie als an eine Social-Ad, die sie gestern gesehen haben. Genau hier beginnt Merchandise Marketing.
Eine schwarz-weiße Bild-Collage, die links ein gesticktes Logo und rechts einen Siebdruckprodukt zeigt.

Siebdruck vs. Stick – welches Verfahren passt zu Deinem Merch?

Du planst neue Shirts für Deine Tour. Vielleicht Caps für den Festivalsommer. Oder Hoodies, die Deine Fans wirklich feiern und nicht nur einmal tragen. Und dann kommt die Frage, der Druckart: Siebdruck vs Stick? Oder doch DTF?
Eine Reihe heller Hoodies auf Kleiderbügeln in Schwarz-Weiß-Optik, überlagert von einer lila Illustration eines Geldsacks mit Euro-Zeichen.

Gewinn mit Merch – wie man mit Merchandising durchstartet

Kann man heute noch ernsthaft Gewinn mit Merch erzielen – oder ist der Markt längst gesättigt? Auf Social Media scheint es einfach: ein Logo auf ein T-Shirt, ein Online-Shop, ein paar Posts – und schon fließt Umsatz. In der Realität zeigt sich jedoch schnell, dass zwischen einer Idee und echtem Gewinn mit Merchandising ein deutlicher Unterschied liegt. Merch ist kein Nebenprodukt. Richtig aufgebaut, ist es ein strategisches Markeninstrument. Es macht die Marke im Alltag sichtbar, schafft emotionale Bindung und eröffnet zusätzliche Erlösquellen. Falsch umgesetzt, bindet es Kapital, erzeugt Lagerbestände und enttäuscht Kunden. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob man mit Merch Geld verdienen kann. Sondern ob die Marke strategisch dafür aufgestellt ist.
Eine schwarz-weiße Bild-Collage, die links ein gesticktes Logo und rechts einen Siebdruckprodukt zeigt.

Siebdruck vs. Stick – welches Verfahren passt zu Deinem Merch?

Du planst neue Shirts für Deine Tour. Vielleicht Caps für den Festivalsommer. Oder Hoodies, die Deine Fans wirklich feiern und nicht nur einmal tragen. Und dann kommt die Frage, der Druckart: Siebdruck vs Stick? Oder doch DTF?
Eine Reihe heller Hoodies auf Kleiderbügeln in Schwarz-Weiß-Optik, überlagert von einer lila Illustration eines Geldsacks mit Euro-Zeichen.

Gewinn mit Merch – wie man mit Merchandising durchstartet

Kann man heute noch ernsthaft Gewinn mit Merch erzielen – oder ist der Markt längst gesättigt? Auf Social Media scheint es einfach: ein Logo auf ein T-Shirt, ein Online-Shop, ein paar Posts – und schon fließt Umsatz. In der Realität zeigt sich jedoch schnell, dass zwischen einer Idee und echtem Gewinn mit Merchandising ein deutlicher Unterschied liegt. Merch ist kein Nebenprodukt. Richtig aufgebaut, ist es ein strategisches Markeninstrument. Es macht die Marke im Alltag sichtbar, schafft emotionale Bindung und eröffnet zusätzliche Erlösquellen. Falsch umgesetzt, bindet es Kapital, erzeugt Lagerbestände und enttäuscht Kunden. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob man mit Merch Geld verdienen kann. Sondern ob die Marke strategisch dafür aufgestellt ist.
Hände halten eine schwarze Cap, darüber eine grafische Checkliste als Symbol für die Planung von Merchandise.

Vorteile von Merchandise Marketing

Warum tragen Fans Shirts, die sie selbst bezahlt haben. Warum hängen Beutel, Caps oder Hoodies monatelang im Alltag herum. Und warum erinnern sich Menschen oft eher an ein Band-Logo auf einem Hoodie als an eine Social-Ad, die sie gestern gesehen haben. Genau hier beginnt Merchandise Marketing.

Kontakt

Bei uns startet alles mit persönlicher Beratung. Gerne machen wir Euch ein individuelles Angebot. 

Nutzt einfach unser Kontaktformular oder ruft uns an.

Künstler

Brodie

Universal

Deep in Moon

Animi Vox

Alexander Jahnke

Detays

Dezi - Belle Records

Driven by Clockwork

Fabian Haupt

Audsyn

Fee Badenius

Filip

Fritten und mein Mädchen

Kaedo

Kela

Schattensprung

Small Strides

The Beauty of Gemina

Ausfahrt53

Elephants in Silent Rooms

Boticelli Baby

Bad Temper Joe

Bed and Breakdown

FAQ

Beim Print-On-Demand wird Euer Merchandise erst dann produziert, wenn eine Bestellung eingeht. So spart Ihr Lagerkosten und habt kein Risiko durch Überproduktionen. Wir kümmern uns um Druck, Verpackung und Versand – Ihr könnt euch ganz auf Eure Community konzentrieren.

Es gibt keine festen Pauschalpreise, da die Kosten bei Print on Demand von Produkten, Druckart und Verkaufspreis abhängen. Wir kalkulieren fair und transparent – Ihr erhaltet den vereinbarten Anteil pro verkauftem Artikel.

Ja, wir können vorhandene Artikel in eurem Onlineshop anbieten. Ihr schickt uns die Ware, wir übernehmen den Versand und die Abwicklung.

Je nach Umfang können wir Euren Merchandise Shop oft innerhalb weniger Tage eröffnen. Das hängt vor allem davon ab, wie schnell wir Produktinfos, Designs und Fotos von Euch erhalten.

Nein, bei uns fallen keine monatlichen Fixkosten an.
Wir versenden Europaweit. Die Versandkosten und Lieferzeiten variieren je nach Zielregion – die genauen Infos werden im Shop angezeigt.
Ja – vom Shop-Setup über die Produktion bis zum Versand übernehmen wir den kompletten Ablauf. Auch um Lagerhaltung, Retourenmanagement und Zahlungsabwicklung kümmern wir uns.